Goodbye London!
Hallöchen, meine Lieben!
Enttäuscht, das ich fast 2 Wochen nicht mehr gepostet habe? Tzja, tut mir echt Leid, aber ich bin bis Dienstag Abend in London gewesen, meine Herzen. Ohja, zwar bin ich jetzt immer noch etwas krank - Mandelentzündung und jetzt Erkältung - aber ich denke, es hat sich teilweise gelohnt. Teilweise?
Ja, aber dazu komme ich gleich. Da ich nicht regelmäßig poste, stelle ich den “Newsletter” wieder online. So seid ihr immer informiert, wann ich einmal hier herein geschrieben habe!
Aber kommen wir nun einmal zu London. Nachdem ich mein Supertesttraining bei “Vita Nova” absolviert habe und danach noch mein 45 Minuten Work-Out gestartet habe, sollte man eigentlich meine, ich würde tot müde umfallen, vor allem, da ich um 1 Uhr nachts wieder aufstehen musste. Aber nein, ich konnte überhaupt nicht schlafen. Super, toll, großartig. Und da hat es schon mit meiner Fresserei begonnen. Man muss sich einmal vorstellen, dass, wenn man ein Gewicht von 50 Kilo erreicht hat, man genau darauf achtet darauf zu bleiben. Aber nein! Also ist es ein Gourmeturlaub gewesen. Denn, ganz im Ernst, London ist nicht halb so schön, wie es alle beschreiben. Kann auch an dem regnerischen Wetter liegen, dass erst einmal gegen abends und bei unserer Rückfahrt verschwunden ist. Hahaha, super. Wir haben im “Grosvenor” gehaust, direkt bei der Victoria Station. Das Viertel ist nicht unbedingt schön, aber der Bahnhof an sich ist wirklich einzigartig. Genau wie unser Hotel.
Es wird derzeit renoviert, aber den Zimmern, etc. merkt man es gar nicht an. Komisch ist nur, dass in den Zimmern und in der Gästetoilette keine Klobürsten vorhanden sind. Diese sind nur den Putzfrauen zugeteilt. Naja, gut, wie sie wollen. Unser Ausblick ist nicht unbedingt der schönste gewesen, aber unser Zimmer hatte ein bequemen Sessel, ein schönes Bett, einen großen Flachbildschirm, Föhn, Wasserkocher mit Tee-, Kaffee- und Zuckersortiment, einen großen Schrank mit Bügeleisen und -brett, ein Bad ohne Lüftung, dafür mit Pflegeprogramm. Da dieses Bad keine reguläre Lüftung hat, heißt das, wenn man duschen geht, das Zimmer tropische Temperaturen annimmt. Aber die Baddusche ist im klassischen Stil gewesen: Es gibt einen Duschvorhang. Man merke sich: Laura kennt sich jetzt mit Duschvorhängen aus! Man muss sie nämlich IN das Hygienegerät stecken und sie nicht einfach draußen rumflackern lassen. Sonst bekommt man folgendes Ergebnis: Das ganze Bad steht unter Wasser. Bazinga!
Nunja, unsere Ankunft ist früher als erwartet gewesen. Wir sind dieses Mal mit “Ryanair” geflogen. Der Hinflug hat mir gefallen, da am Ende des Flug ein cowboyähnlicher Siegesklang ertönt ist, sehr süß. Wir sind außerdem von Frankfurt Hahn abgeflogen, ein kleiner Flughafen, aber mit einem schönen Bistro, gleich zu Beginn. Dort gibt es ein großes Glas Milchschaum mit Geschmack. So hat mein Kakao so 50 % aus Milchschaum bestanden. Was gibt es besseres? Kakao, Tee und eine Packung Balisto zum Start in den Tag! Auf jeden Fall ist unser Zimmer in London erst um 14 Uhr einzugsfertig gewesen, also haben wir unser Gepäck dem Concierge gegeben und gleich einmal zu Starbucks um die Ecke gelaufen. DAS ist eins der besten Sachen an London, dass Starbucks so unglaublich billig ist! Bei uns bekommst du für 1,20 noch nicht einmal einen mittleren Kaffee. Dort schon. Daher sind wir auch fast jeden Tag dort gewesen. Herrlich! Auch der Frappuccino Vanilla Cream ist sehr lecker. Also was machen wir? Wir gehen erst einmal in die Victoria Station und lernen das Ticketprinzip kennen, sehr amüsant. Wenn ich dort wohnen würde, würde ich verrückt werden. Wieso? Da bestimmt zu 70% nur unerfahrene Touristen dort abkommen und 10 Minuten den Ticketautomaten für sich beanspruchen, sehr, sehr amüsant.
Der Victoria Bahnhof ist riesig! Lauter Geschäfte, mitten drin eine Augenbrauenentfernerecke, ein Handyfreischaltregal mit vielen Handyhüllen und oben eine riesige Restaurantetage. Dort im Bahnhof gibt es an sich noch einmal um die 20 Läden für den Magen. Nero, Milly’s Cookies, Starbucks, Wasabi Sushi, Subway, 2-3x Burger King und einen Mc Donalds. Laut Wikipedia sollten es rund um 24 Mc Donalds und 53 Burger Kings in London geben. Mir ist eher Starbucks an JEDER Straßenseite aufgefallen, Pizzaexpress und ein anderer Kaffeeladen namens “Pret”. Unsere 1. Amtshandlung? Wir fahren zum Buckingham Palace, nachdem wir mir einen Schirm gekauft haben - Ein Must-Have in London! Der stürmische Regen hat die vielen Touristen nicht davon abgehalten sich vor den Palast zu stellen und eine riesige Schlange zu bilden, so dass die Polizisten auf den Pferden ihre große Mühe gehabt haben, den Eingang freizuhalten. Aber was ist dort vor sich gegangen? Steht eine große Menschenmenge wirklich einfach nur so vor dem Palast? Ich meine, einige Mitglieder des Palastes haben sich vor einer Tür versammelt, während eine Kleingruppe Kinder im Palasthof auf etwas gewartet haben. Aber auf was? Da meine Motivation auf Grund des Regens gleich 0 betragen hat, habe ich meine Begleitung gezwungen weiterzugehen. Also was wirklich dort noch geschehen ist, habe ich leider nicht mitbekommen. Dafür sind wir im St. James Park gewesen, ein wunderschöner Park, der außer Gänse, Enten, Möven, etc. auch Pelikane beinhaltet. Ist das nicht süß? Und doch scheint er im Gegensatz zu anderen Londoner Gärten recht klein zu sein, hahaha. Danach sind wir zu Westminster Abbey, Houses of Parliament und Big Ben gelaufen. Viel zu regnerisch und die Schlange viel zu lang. Heißt: Keine Motivation für mich. Ich meine, ich bin seit fast 2 Tagen wach, durchgefroren und krank. Da reicht es mir schon nur die Hülle zu sehen, die wunderschön gewesen ist. Nunja, gut, vor allem Big Ben. Also setzen wir uns gegen abends in ein kleines schnuckeliges Restaurant und bestellen und Orangensaft mit Käsetortellini in Käsesoße und irgendwo Pilzen. Der Kellner hat eine Zeit lang in Hamburg oder Hannover gelebt, daher haben wir uns auch mit ihm auf englisch unterhalten können. Das witzige ist, dass Ich immer für englisch / amerikanisch gehalten werde, ganz im Gegenteil zu meiner Mutter. Typische Touristenausstattung und man hört sofort ihre deutschen Wurzeln heraus. So werde ich also andauernd von Passanten gefragt wo was wie liegt und wie sie dort hinkommen. Komischerweise habe ich das auch schon nach 1 Tag London meistens erfolgreich erledigen können!
Nachdem leckeren Essen sind wir zurück zur Victoria Station gelaufen, die in der Nähe ihrer Bushaltestelle das Musical “Billy Elliot” und “Wicked” platziert haben. Ein englisches Musical hätte ich so gerne besucht: König der Löwen. Aber nein, nein, nein, nein. An dem Tag, an dem wir Zeit gehabt hätten, ist keine Vorstellung gelaufen - buuuuuh! Und da ich dann gegen Ende richtig krank geworden bin, sind wir also dann in keines gegangen, schade. S:
Total erledigt sind wir dann schon gegen 20 Uhr ins Hotel, haben uns nach Dösen bettfertig gemacht und noch “Big Mama 2” geschaut. Ich liebe es einfach, vor allem in der Originalsprache, herrlich!
Tag 2! Was steht an? Ein dickes Frühstück in unserem Hotel. Echt klasse! Starker Kaffee oder auch herrlicher Earl Grey, je nach Wunsch, der von den Kellnern serviert wird. Am Buffet hat man die Wahl zwischen English Breakfast - Bratkartoffeln, Kartoffelecken, Bacon, Rühreier, Spiegeleier, Black Pudding (Blut Wurst), Würstchen, gebackene Tomanten , Champiogns und mein absoluter Favorit: Gebackene Bohnen- , Säften - Orange, Ananas, Apfel, Grapefruit oder Cranberry - , Obst fein gehackt - Äpfel, Mandarinen, Grapefruits, jede Art von Melone und Ananas - Käsesortiment aus Feta und hellen Cheddar , Wurst- und Fischsortiment (Land von Fisch ‘n Chips. ;) ) , Joghurt - Früchte oder normal -, Konfitüre - Honig, Himbeer- und Erdbeermarmelade sowie auch Butter - und Müsli, bzw. Cornflakes - Kellogs normal oder Frosties, Haferschokomüsli, Schoko Rice, Honey Pops. Also für jeden etwas dabei. Achso, natürlich hat es aus Süßgebäck mit Marmelade, Croissants, leicht gesalzene Schokobrötchen und Toast gegeben. Toast, Toast ist eine Sache für sich gewesen. Die Kellner sind Reiheweise umgegangen und haben jeden mit einer Portion von Toastscheiben bedient. Komischerweise sind alle Scheiben IMMER dunkelbraun - schwarz gewesen. Äußerst merkwürdig. Bedenkt man, dass, nachdem das Gebäck alle gewesen ist, ungetoasteter Toast am Buffet angeboten wurde. Der hat 20830280928302 Mal besser geschmeckt. Ich bin ein Fan von weichen, labbrigen Toast und das ist ein Traum gewesen! Mjammi!
Nach einem guten Frühstück geht man also los. Wohin? Tower / Tower Bridge. Ein äußert beeindruckendes Gebilde. Wir haben eine kleine Führung von einem im mittelalterlichen gerüsteten Wachmann mitgemacht, kann ich nur empfehlen. Sobald sich ein Mann im rot-schwarzen Kostüm auf ein Podest stellt, geht zu ihm! Es ist beeindruckend, dass die Kanalisation der Engländer , praktisch gesehen, eine Neuerfindung ist. Ich denke, dass daher der hohe Chlorgehalt im Wasser kommt, dass mir sichtlich nicht gut bekommen ist. Duschwasser als auch Waschbecken haben diesen Geschmack und es geht auch nicht abzukochen. Daher wird in vielen Toiletten davor gewarnt, dass es kein Trinkwasser ist. Daher habe ich mir jeden Tag 3 Liter Wasser kaufen müssen. Nunja, aber wenigstens werden die Leichen oder die Sekrete der Towergefangenen in die Themse geschmissen. Bei letzterem bin ich mir sehr sicher. Eine Geschichte eines adeligen Gefangenen ist jedoch sehr prägend: Er sollte geköpft werden, doch leider hatte er das Pech, dass der betrunkenste Henker die Arbeit vollrichten sollte. So trag er auch nach 5-6 Malen nicht den Hals so, dass er abgefallen wäre. Eher Schulter und andere Regionen wurden getroffen. Also kommt er auf die epische Idee, den Hals abzusäbeln. Dann kommt man auf die Idee, den Körper schon einmal Richtung Tower Bridge, etc. zu schleifen. Vielleicht fällt der Kopf dabei ja ab? Nein, man konnte ihn also auch nicht als Warnung an einen Sperr hängen. Gut, gut, schleppt man ihn also wieder zurück zum Tower und versucht es weiterhin. Das nenne ich doch einmal einen echt erlebenswerten Henker, hahahahaa.
Gut, nachdem wir also die Führung beendet haben, sind wir zu den Kronjuwelen übergegangen. Wirklich sehr schönen Besitz, den die Königsfamilie dort beherbergt. Auch wenn Heinrich der 8.mein absoluter Lieblingskönig ist, ist seine Rüstung mit den riesig ausgestopften Genitalschutz doch sehr fraglich. Geschieden, Geköpft, Gestorben, Geschieden, Geköpft, Überlebt. Das sagt sehr viel aus, auch seine Syphilis, aber so ein XXL- Teil? Da hatte wohl jemand nur Angst und wollte sein Ego pushen. Nunja, gut, danach sind wir in das Tower Café gegangen, das eher so lala ist. Steinhart und der Kaffee ist nur Brühe. Aber gut, wenigstens Erdbeeren! Nach einer schönen Aussicht von der nun blau-gold gestrichenen Tower Bridge sind wir Richtung London Bridge gelaufen. Aber nachdem es wieder so angefangen hat zu schütten, haben wir uns in einen Pub gesetzt, ein dunkles englisches Bier bestellt und dazu den weltbesten Salat. Eine Mischung aus normalen Salat mit Zwiebeln, Pilzen, Paprika, Tatar. Dafür aber in einem Bett aus frisch gebackenen, leichten Brot. Oh mein Gott! Noch einmal, noch einmal, bitte!!! Für einen typischen englischen Pudding - nicht die Wurst- hat mein Magen dann doch nicht mitgespielt. Nach einem großen Frühstück, einen harten Haselnusskuchen mit Cappuccino, einer Tafel Schokolade und dann noch einem schönen Salat hat man natürlich nicht mehr so viel Hunger. Nachdem wir satt und befriedigt gewesen sind, haben wir uns weiter zum “Leicester Square” gemacht. Wir wollten Musicalkarten kaufen, aber irgendwie konnten wir uns nicht so recht entscheiden. Also sind wir in China Town umhergelaufen, haben mir ein T-shirt gekauft und ich habe meine Traumschuhe gefunden, die ich schon so lange suche! Leider hat es mit der Form nicht so gepasst. In normalen Schuhen kann ich 40 tragen, bei hohen Schuhen aber brauche ich 39 ½ oder eben 6 ½. Schon blöd. Man, dabei sind sie so schön gewesen. :’( Deprimiert sind wir also weiter zum Trafalgar Square gelaufen, der an der Nationalgallerie liegt. Bis dorthin haben wir wunderschöne Läden gesehen, einfach toll abends durch die Straßen zu laufen. Das mag ich wirklich am Liebsten. Überall Lichter und alles scheint harmonisch. An diesem Abend hat es auch nicht geregnet, noch ein Pluspunkt mehr. Auf jeden Fall ist dieser Platz einer meiner liebsten in London. Die verspielten Details, wie das Schiff in der Flasche, der Obelisk und die 4 Löwen, einfach herrlich! Ich denke, danach sind wir wieder zum Hotel gefahren.
Tag 3 ist ein Shoppingday gewesen! Wohin? Ab zum Untergrund: Camden Town! Der Platz hat mich auch sehr, sehr fasziniert. Dort bekommt man das Herz von London von London zu spüren: Punk. Und vor allem Gothik. Aber hier wird einem klar, wieso der Punk sich dermaßen in London ausgebreitet hat. Dennoch habe ich mich leider nicht getraut in einen Punk- oder Gothikladen hineinzuspazieren, da die Besitzer und Kunden einen sehr krassen Unterschied zu mir dargestellt haben. Wie wäre das gekommen? Hahaha, gut. Aber ich liebe Punkmusik, nur einmal so. Komischerweise hat jeder meine Adidas Treter in London bestaunt und hat mich verblüfft angeschaut. Ob das nun negativ oder positiv gemeint ist, das weiß alleine das Universum. Nunja, gut. Erste Haltestelle: Camden Market. Sieht einem Flohmarkt aus Klamotten sehr ähnlich. Viele ironische T-Shirts und Funshirts, wie der coole Hip Hop Yoda, etc., billige T-Shirts, haufenweise Kleider, Taschen und eine große Auswahl an Naturkleidung gibt es dort. Komischerweise ist es alles das selbe zum gleichen Preis. Nunja, gut. Gekauft habe ich mir eine schöne Footballjacke! Dann sind wir weiter zu den anderen Ständen in Camden. Äußert süß, aber die lauter Essensverkäufer nerven einen mit ihren Kostproben. Ich bin Vegetarier und brauche kein indisches, deutsches, chinesisches, thailändisches oder italienisches Huhn! Aber nachdem wir 3-4 Stunden auf den Beinen gewesen sind, haben wir uns doch etwas Indisches gegönnt. Leider enttäuschend. Wieso? Zu wenig Gewürz. Also noch einmal schnell zu H&M für Mum und ab zur Oxford Street - yaay. Ich bin so traurig, dass wir nicht erst dort hingegangen sind und unser Geld verprasselt haben, grrr! Ein Must, wenn ihr geil shoppen wollt. 1000 Läden und alle im Salezustand. Egal ob bekannte Läden, wie Primark oder Topshop, oder unbekannte (für mich), wie River Island… einfach sehr gut! Bei River Island habe ich mir mein ersehntes bauchfreies Top gekauft und bei einem Schuhgeschäft schöne Punkstiefel. Fehlt nur noch eine gefakte Lederleggins/treggins und mein gewünschtes Rockeroutfit ist vollkommen, hihi.
Nach einem kleinen Spaziergang durch Picadilly sind wir in den “M&M’s “ Laden spaziert. Ja, die Dinger sind sehr beliebt bei den Engländern. Die Boxershorts haben mir am besten gefallen. So etwas wie “Schokolade schmilzt nicht in deiner Hand, sondern in deinem Mund” als Leitspruch darauf ist einfach zweideutig genial! Hahaha, I like, I like! Aber nachdem keine gute Theatervorstellung mehr gelaufen ist und ich todes erschöpft gewesen bin, sind wir wieder ins Hotel. Meine Mum hat ihren ganzen Sachen - Tshirt, Pullover, Jacke - durchgeschwitzt, ist aber noch top motiviert gewesen. Ich im Gegensatz dazu bin total am Ende gewesen. Mir ist schlecht gewesen und der Schwindel hat mich wieder einmal überfallen. Ich habe diese Krnakheit schon Wochen vorher immer wieder unterdrückt - das geht - aber da hatte ich keine Kraft mehr. Also ist meine Mutter alleine los und hat Guinness besorgt und dazu 4 Stück Pizza. Nur, ich habe weder Lust auf Alkohol noch auf Pizza, wenn ich krank bin. Hahah, aber meine Mutter wollte als, dass ich 1-2 Biere mit ihr hebe. Ja, guter Arzt, sehr gut! Achwas. Am nächsten Tag ist es schon besser gegangen, aber nachdem wir dann wieder von dem werbunggeplagten Rückflug nach Hause gefahren sind, ist es wieder steil bergab gegangen. Dabei hatte ich extra ein XXL-Frühstück, einen Kaffee, einen Salat, Schokolade, 1 ½ Stücke Pizza gehabt. Aber nunja, kann man nichts machen. Dann hat sich meine Mandelentzündung ausgebreitet.
Fazit: Urlaub ist ganz okay gewesen, dennoch merke ich immer mehr, wie sehr ich den Abstand zu meiner Mutter brauche. Wir können nicht gut miteinander, wenn wir zu lange auf einander hocken. Also muss sie wieder arbeiten, ich muss lernen und vllt. zwischendurch arbeiten und dann passt das schon.
2 von den 5 zugenommenen Kilos sind schon wieder runter, jedoch befürchte ich, dass mir meine neu gekauften, super geilen Hot Pants (Unterwäsche) wieder nicht passen werden, falls ich wieder 50 Kilo erreichen sollte. Das wäre sehr schade, aber nach heutigen Fresstag können wir beruhigt sein, hahaha. Ich habe das doofe Wetter mitgebracht, das tut mir echt leid! Dafür fahre ich aber die nächsten Tage nach …naaaaaa? New York! Ich bringe also vielleicht Wärme mit! Und ihr seid exklusiv dabei, da ich mein Laptop mitnehmen werde!
Ahoi, Matrosen oder auf englische Art: Cheers!