Psychologische Analyse von Barbie

Veröffentlicht auf von Lambkin

So, wie versprochen kommen wir heute zu der psychischen Analyse von ‘Barbie’.

Barbie ist bekannt für ihr pink, ihr “perfektes” Aussehen, und ihre Beliebtheit bei anderen, vor allem beim männlichen Geschlecht.
Außerdem ist sie immer die Heldin, bei allem, das liebe Mädchen, die immer verschiedene Rollen spielt.

Ja, aber das bringt es schon auf den Punkt.
Ihre verschiedene Rollen zeigen eine ‘Multiple Persönlichkeitsstörung’ auf.
In einer ist sie ein armen Mädchen, dann wieder eine Prinzessin, aber nie ein normales Mädchen.
Doch am Ende, wird sie oder ist sie immer eine Prinzessin.
Also ist sie wirklich eine gelangweilte Prinzessin, oder spielt ihr Verstand ihr dort einen Streich?
Ich glaube, eher letzteres.

Was auch sehr auf einen Realitätsverlust hinweist, ist, dass sie eine Fee, eine Meerjungfrau,  ein Musketier, oder verschiedene Märchenprinzessin spielt.
Man könnte meinen, es wäre die ausgeprägte Fantasie eines Kindes, aber man merkt, Barbie ist Erwachsen, bzw. eine junge Erwachsene, also was ist da passiert?

Irgendetwas muss passiert sein, dass sich diese “Persönlichkeitsstörung” aufzeigt.
Wurde sie als Kind geschlagen? Sind ihre Eltern gestorben?

Ja, mit ihren Eltern hat es auf jeden Fall etwas zu tun.
In jedem Film, oder auch so als Puppe, existieren ihre Eltern nicht, auf Grund von Verstorbenheit, oder sie findet beide oder nur ihre Mutter später wieder.
Wieso nur ihre Mutter?
Weil sie eine Frau ist, wunderhübsch, die Samariterin, oder weil ihr Vater ihr schreckliches angetan hat?
Wurde Barbie von ihrem Vater missbraucht oder misshandelt?

Vielleicht war es so, und daher, wie in den meisten anderen Fällen einer “Persönlichkeitsstörung”, hat sie sich so entwickelt.
Eventuell hat ihre Mutter versucht, ihn aufzuhalten, oder hat sich immer um die gestörte Barbie in Kindesalter gekümmert. Sie war immer für Barbie da.

Ihr Kindesalter.
Barbie hat eine kleine Freundin - Shelly.
Soll das etwa ihr Kindesalter darstellen? So wie sie es sich vorstellt?
Normal, und total glücklich, Spaß mit viele Freunden?

Freunde.
Barbie hat fast immer nur weibliche Freunde, und die männlichen Freunde heiratet sie, oder ist später mit ihnen zusammen.
Also dürfen Männern nicht als Freunde agieren?
Vielleicht hat Barbie es nur so mitbekommen, dass ihre Mutter ihren Vater heiraten musste, so war das damals, man durfte nur weibliche Freunde haben, den Rest hat man geheiratet.
Ihre besten Freundinnen ändern immer ihr Aussehne, also hat Barbie wirklich gute Freunde?
Oder bildet sie sich das nur ein?

Wie auch ihre wechselnden Freunde, wechseln auch ihre männlichen Liebespartner.
Ist Barbie auch eine Nymphomanin, oder, wie es in den Filmen zu sehen ist, vergisst sie alles, wie bei einer normalen Persönlichkeitsstörung,
Aber falls sie eine Nymphomanin ist, liegt das vielleicht auch in ihrer Kindheit.
Sie sucht die Liebe, die sie nie bei ihrem Vater bekommen hat.
Aber mit ihrem Vater und etc. ist natürlich nur eine Vermutung.

Doch in vielen Filmen, hat sie mehr Tiere als Freunde, redet mir ihnen, was natürlich sonst keiner kann.
Also was sagt uns das?
Damals hatte sie vielleicht nur eine Katze, einen Hund, welche sie immer getröstet hatten, wenn wieder etwas schief lief.
Aber in fast jedem Film kommen Pferde, egal in welcher Form, vor.
Schön und anmutig, das sollen Pferde darstellen.
Will Barbie so sein?
Man munkelt, man munkelt.

Diesen Bild weist eine erhebliche Störung auf, mit denen unsere Kinder unbewusst konfrontiert werden, soll das gut, oder schlecht sein?

Zum Schluss bleibt nur zu sagen, dass Barbie verkörpert, was Mädchen gerne sein wollen, die unheimliche Perfektion, die ihren Träumen nach rennt.
Gespielt von Kindern, und geschrieben von den Barbiemachern.

Aber es ist doch interessant zu sehen, was eine Analyse einer solchen Person aufzeigt, oder?
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