Shutter Island

Ich möchte euch heute von “Shutter Island” berichten.
Es geht um den US Marshal Edward “Teddy” Daniels, der mit seinen neuen Partner auf ‘Shutter Island’ reist, damit er eine ausgebrochene Patientin, die ihre 3 Kinder ertränkt hat, wieder findet.
‘Shutter Island’ ist eine Psychiatrie für geisteskranke Schwerverbrecher und liegt daher abgeschnitten vom Rest des Landes auf einer Insel, die nur mit der Fähre besucht werden kann.
Während seiner Ermittlungen bekommt er viele Halluzinationen von seiner verstorbenen Frau, einem toten Mädchen, und seinen Einfall in ein KZ-Lager, wo er die ergebenen SS-Männer erschossen hat.
Seine Frau ist bei einem Brand ums Leben gekommen, weil ihr Vermieter gerne mit Feuer gespielt hat.
Und es stellt sich heraus, dass der Vermieter, Andrew Laeddis, in ’Shutter Island’ stationiert ist.
Das ist doch mal perfekt, oder?
Doch er wird immer mehr von diesen Halluzinationen verfolgt, und wird auch immer mehr paranoid.
Er meint herausgefunden zu haben, dass er das Geheimnis dieser Psychiatrie herausgefunden hat.
Diese Anstalt führt barbarische Experimente an den Gefangenen aus, und da er jetzt nun auch viel zu viel weiß, darf er nicht mehr weg.
Als die verschwundene Frau wieder auftaucht, scheint der Fall geklärt zu sein, aber nicht für ihn. Er vermutet immer noch, dass hier etwas nicht stimmt.
Schließlich will er zum Leuchtturm, seiner Ansicht nach, der Platz der grausamen Experimente.
Doch vorher verschwindet sein Partner und er findet Rachel Solando, die wirklich Vermisste, und die klärt ihn darüber auf, was für Experimente sie durchführen und das jeder, der zu viel weiß, nicht mehr gehen darf, wie er vermutet hat.
Er muss noch einmal in die Psychiatrie, weil er gefunden worden ist, und dann versucht er vor den ganzen Personal zu fliehen - zum Leuchtturm.
Dort will er seinen Partner retten, Beweise für dieses unmenschliche Handeln auftreiben und dann fliehen.
Doch im Leuchtturm findet er nichts weiter auf, als den Chefarzt der Psychiatrie.
Dieser will Daniels erklären, dass er schon seit 2 Jahren hier Patient ist und der gefährlichste dazu.
Natürlich glaubt Edward nicht daran, bis sein Partner wieder kommt, sein angeblicher Arzt.
Ab da an ist man total verwirrt.
Ist er wirklich psychisch krank? Verwirren uns die Leute nur, und sind sie so gut?
Als der Chefarzt ihm erklärt, dass seine Frau manisch-depressiv gewesen ist, und ihre Kinder ertränkt hatte, dass die Namen Anagramme für den Namen seiner Frau, für seine Tochter und seinen(er heißt eigentlich A. Laeddis) sind, und ihm als Beweis ein Foto seiner Kinder hinhält, kann er nicht mehr klar denken, und fällt in Ohnmacht.
Man bekommt eine Zwischenfrequenz zu sehen, in dem der Marshal nach Hause, es liegt an einem See, kommt und seine Frau nicht finden kann.
Sie sitzt draußen auf einer Bank und ist komplett nass und seine Kinder kann er nicht auffinden.
Doch mit einen Blick auf den See, sieht er 3 große Stücke dort schwimmen - seine Kinder.
Darunter auch seine kleine Tochter, die er immer gesehen hat, und Rachel heißt.
Seine Frau will das er sie erlöst, was er schließlich tut, er erschießt sie (Die Halluzination vom KZ-Lager).
Damit er sich keiner Gehirnoperation unterziehen muss, haben die Leiter das größte und gefährlichste Rollenspiel erstellt, damit er sich der Realität bewusst wird.
Und als er aufwacht, bekennt er sich zu allem, ihm wird wieder alles bewusst, und alle hoffen, es bleibt so und er hat nicht wieder einen Rückfall.
Doch den bekommt er leider wieder.
Im Endeffekt bleibt man verwirrt über diese ganze Situation zurück.
Ist Teddy sicher ein Verrückter, oder hat er nur so getan, damit er schließlich ausbrechen kann?
Man weiß es nicht, aber auf jeden Fall ist man komplett verwirrt.
Doch genau deswegen mag ich den Film und finde ihn sehr empfehlenswert.
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