Sommerferien

Veröffentlicht auf von Lambkin

Hey, meine Lieben.

Heute ist es endlich so weit: 6 Wochen entspannen! Aber mir kommt es noch gar nicht so vor.  Ich vermisse meine Klasse jetzt schon, es stimmt mich so traurig! Was soll ich nur ohne unsere Heinis machen? Wir sind die perfekte Klasse gewesen, das kann keiner leugnen. Den Scheiß, den wir fabriziert haben, kann uns keiner nachmachen. Ich liebe euch. (;

Also was macht man an einem Ferienbeginn? Die Kamera für den Urlaub reparieren lassen! Ja, nur doof, dass man die Rechnung nicht wieder findet, haah. Also was dann? Trotzdem nach Aschaffenburg fahren und "Kaffee Braun" genießen. Es ist der weltweit BESTE Kaffee, den ich je getrunken habe! Und jetzt kommt noch Schokolade dazu! Nunja, heiße Schokolade mit einem Shot Espresso. Diese Crema, dieser Genuss! Ich kann es nur jedem empfehlen, der den weltweit besten Kaffee trinken möchte. Zu erst haben wir Tee, Espresso und Cappuccino und heiße Shcokolade bezahlt. Dann noch einmal Zucker und nach 10 Minuten noch einmal Kakao. Hahaha, Großeinkauf!

Vorher sind wir aber noch einmal zum Edeka, um mir laktosefreie Frischmilch zu kaufen, die so geil schmeckt, dass ich darin baden will! Soll ich? ôô Hahahah! Und obwohl es draußen sehr bewölkt gewesen ist, hatte meine Mutter die Idee zu grillen. Na gut, griechischen Grillkäse eingekauft (erinnert mich an Iglo Schlemmerfilet) und jap. Aber es wäre erst jetzt passiert, denn ich bin noch mit Svenja zu Starbucks. Genau eine Minute vor dem Lauf ins Auto fängt es an heftig zu regnen. Alles kein Problem, es ist sicher. Doch als ich am Froschhäuser / Seligenstädter Kreisel vorbei gefahren bin und auf die Schnellstraße gewechselt bin, passiert eine halbe Katastrophe für mich:

Der Regen wird so stark und die Gewalt des Windes kommt dazu. Ich kann nichts mehr sehen, folge nur noch den Lichtern der Autos. Ich will rechts anhalten, aber es geht nicht. Ich fahre also weiter, denn bis zu Svenja ist es nicht mehr weit. Die Regenmassen nehmen so krass zu, wie soll ich das überstehen? Ich komme bei Svenja an, stelle den Motor ab. Ich will jetzt nicht fahren. Der Regen knallt gegen mein Fenster, das Auto wackelt und ich habe Angst, dass es gleich umkippt. Die Angst wird größer, ich mache die Tür auf und renne hinaus. Nach 2 Sekunden bin ich von oben bis unten nass, doch Gott sei Dank macht Svenja sofort die Tür auf. Nach ein paar Minuten trauen wir uns also wieder auf die Straße. Ich fahre wieder von Seligenstadt nach Froschhausen, doch als wir Froschhausen verlassen, es regnet immer noch, habe ich so sehr Panik, dass ich nicht mehr fahren kann. Wir halten und tauschen. So etwas ist mir noch nie passiert. Ich hatte wirklich fast Angst zu sterben. Wäre ich im Haus gewesen, okay. Aber so, das Auto wäre fast zur Seite gekippt und ich vllt. irgendwo dagegen. 

Doch als wir das Auto abgestellt haben und die Sbahn benutzt haben, habe ich mich über festen Boden in Offenbach gefreut. Nun kann ich also in Starbucks mit einem Coffee Frappuccino entspannen. Vor allem mit der besten Svenja und unseren Gesprächen. Heutiges Thema: Paare und ihre Skurrilität. Manche naiven Menschen verwechseln Geborgenheit mit Liebe, aber sind noch so vorsichtig und unerfahren, dass der Beischlaf ausgeschlossen wird. Sehr gut! Wir können uns das gar nicht vorstellen, schon alleine deswegen, weil leidenschaftliche Küsse (Zunge, etc.) ausbleiben. Nur extrem lange Küsse auf den Mund werden benutzt. Also habe ich eine Situation erfunden und der männliche Kumpane sagt: "Du hast eine Zunge, die kannst du auch anderweitig benutzen!" "Eis lecken!" Hahaha, achwas! Seitdem tauche ich immer mit dem mahnenden Finger und den erinnernden Worte der Zunge in einer Gedankenblase auf! Und wie soll das dann im Bett laufen? Brett? Ja, sie sind Bretter! Also holen sie sich von uns eine Anleitung, wie es geht. Punkt für Punkt wird abgehakt und wenn etwas vergessen wurde, dann muss man eben von Neuen anfangen! 

Herrlich! (; Und dann haben wir an verschiedene, nicht mehr jungfräuliche, Menschen und ihr Abbild beim Sex gedacht. Widerlich! Hahahah. Ja, wir haben nichts besseres zu tun, als und Lauthals im Starbucks über Sex zu unterhalten und es dann auf unsere Lehrer zu projizieren. Da wäre der Punker, die russische Domina und die verrückten Sexhäschen(oder auch für sehr eng verbundene Freunde ein Dreier. ;)) ! Hahaha, genial. Oh man, hahaha. Dann haben wir uns befreit, sind noch etwas rumgeschlendert und schließlich zur Sbahn. Nachdem wir einen Platz gefunden haben, bei dem wir uns gegenüber setzen konnten, hat sich ein Mann in unser Gespräch eingemischt. Ein etwas älterer, schwabbeliger,halbglatziger Mann. Schön und gut, er hatte den Anschein nett zu sein. Doch dann hat er nicht mehr aufgehört und voll zu labern. Aber auch okay, bis er gefragt hat, ob es in Obertshausen einen Café gibt. Woher er wusste, dass wir in Obertshausen aussteigen, weiß ich wirklich nicht mehr. Vllt. habe ich es ihm erzählt, als ich ihm den Weg nach Jügesheim erklärt habe? Egal, aber dann habe ich ihm wiederum die Frage beantwortet und er hat uns gefragt, ob wir nicht mit ihm einen trinken wollen. Svenja und Ich schauen uns instinktiv an und ich antworte: "Nein, das haben wir gerade gehabt." "Dann nicht, an mir liegt es nicht." EHM JA, ABER AN UNS? Pädophil oder so? Igitt! Bäh, bäh, bäh! 

Gar nicht bäh ist Herr A. ,der alte Lateinmeister an unserer Schule. Wir haben darüber geredet und wir wollen ihn einfach als Opa adoptieren, wir lieben ihn, hihihi. Ja, das sind meine Schlussworte,

Au revoir!

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